CD-Review
Carl Verheyen “Trading 8s” (Cranktone Entertainment)

Dem Bluesfan wahrscheinlich größtenteils unbekannt, legt der Studio- Gitarisst Carl Verheyen ein weiteres Solo-Album in die Auslage, mit dem er aber seinen Namen wahrscheinlich nicht weiter verbreiten wird(in Blues-Kreisen!)
Der Gitarist und Sänger machte sich ein wenig einen Namen als er bei Supertramp spielte , auch für die Bee Gees und Cher war er tätig. Ein album eines Mannes der er’s kann, mit Gästen.
Jede Menge Gäste gaben sich die Türschnalle in die Hand als Carl Verheyen letztes
Jahr im Studio zum Aufmarsch bat.
So unterschiedlich die musikalische Orientierung seiner (Saiten)Gäste, so breit ist das Spektrum, das hier geboten wird.
Mit Joe Bonamassa („Highway 27“) wird’s eher funkig, bei „On Your Own Way“ mit Steve Morse als Co eher lyrisch-träumerisch verspielt, „Taxman“ ( Scott Henderson als Gast auf Gtr und Sitar) klingt fast ein wenig nach Police.
„Constant As The Wind“ ist ein Verheyen-Alleingang mit Highspeed-Orgien auf den sechs Saiten die die Welt bedeuten, klingt ein wenig wie für in die Jahre gekommenen Yes –Fans in gesundheitsfördernden Reebooks…..inspired by a golden eagle that lives in the canyon below my house
„Higher Ground“ plätschert angenehm vor sich hin, Rick Vito als Gast
ein bluesiges „New Year`s Day“ begleitet von einem wie immer genialen Robben Ford (den würd ich gern mal mit J.J. Cale hören!!!!!!!!!)
Einen leicht gälischen Einschlag hat „Henry`s Farm“ – Jim Cox (Wings, Joe Cocker)….. was inspired after my little son jumped over a fence and accidentally stepped on a chicken….
Sehr unauffällig zeigt sich Albert Lee bei „My Country Girl“ (anfänglich!)
Technisch hochwertiges Album , oba a bissal fad!
HP Carl Verheyen
You Tube
My Space Carl Verheyen
HP Bierwaage









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