George Lynch`s Soul`s Of We – „Let The Truth Be Known” (Shrapnel Records)

Nachdem wir in der letzten Zeit auch einige Platten in unsere Redaktion bekommen haben, die mit Blues nicht unbedingt viel zu tun haben, wollen wir diese doch präsentiern, da wir (ich) glauben, das sich unter unseren Lesern genug Menschen befinden, die auch gern mal etwas härtere Musik hören.
Also möchte ich mal mit George Lynch`s Soul`s Of We den anfang machen.
Wer sich noch an die goldenen achtziger erinnert, der wird sich vielleicht noch an Dokken erinnern können. Wer damals etwas die Ohren offen hatte, dem wird der Name George Lynch sicher noch was sagen, das der ja bei Dokken Gitarre spielte und auch am Songwriting beteiligt war.
London LeGrand ist in unseren Lande eher unbekannt, die Birds Of Destruction mit Mötley Crues Nikki Sixx und Traii Guns von L.A.Guns werden wohl den wenigsten was sagen.
Nun ja, die Zeit des Hair-Metal ist weitgehend vergangen, und nach Nirvana schaut die gesamte Rockszene sowieso anders aus.
Mit Johnny Chow am bass und YAEL am Schlagwerk liefern die Jungs aus LA. (glaub ich) eine sehr solide Platte ab.
Im kurzen : „Let The Truth Be Known” klingt a bissal wie Gun`s ans Roses ohne eine krewischaten Axal Rose, ein wenig Chris Cornell hör ich raus, Songs, die unterhalten ohne zu nerven, ein Thema das sich gewollt oder nicht quer durch die ganze Scheibe zieht.
„Let The Truth Be Known” kann man sich ruhig mal anhören, es lohnt sich.
HP Souls Of We
HP Shrapnel Records
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