Oli Brown – “Heads I Win Tail You Lose” (Ruf-Record)

Gegenüber seinem Erstlingswerk auf Ruf-Records merkt man deutlich einen Fortschritt, die Scheibe ist wesentlich flüssiger, mehr aus einem Guss.
Im Stile eines Aynsley Lister oder eines frühen Johnny Lang, gefällt er vor allem bei den langsameren Nummern wie „Speechless“ oder dem Midtempocreeper „I can Make Your Day“, „Not A Word I Say“ steht im ebenso gut.
Die CD ist auch wesentlicher grooviger ausgefallen als das Erstlingswerk, nicht mehr ganz so Hau-ruck artig, man hat den Eindruck, das sich Oli Brown weniger selbst beweisen muss, er ist sicherer geworden, auch sein Gesang hat deutlich an Ausdruck gewonnen
Die Nummern sind großteils Eigenkompost, zwei entstanden in Zusammenarbeit mit der Produzentenlegende Mike Vernon , der quasi aus dem Ruhestand zurückgekehrt ist, um dieses Album zu produzieren, und „Fever“ kennt sowieso jeder.
Mein Highlight : „No Diggity“
Für Freunde von modernerem, britisch angehauchtem Bluesrock ist diese CD sicher einen Blick wert, und ein Ohr ebenfalls
HP Oli Brown
My Space Oli Brown
HP Ruf Records









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